Winterhochzeit * Currywurst * Lühwei

winterhochzeit

Da sitze ich und habe vor, das Thema Winterhochzeit kurz anzureißen. Es ist 15 Uhr und ich bin vom ersten Glühwein des Tages leicht angetütert. Aber was soll ich machen? Abends schlafe ich ein, bevor der Topf aus dem Schrank geholt ist, also muss ich jetzt schon anfangen. Hinzu kommt, dass ich ohne Festtagsbeleuchtung nicht einmal meine Tastatur finde. Hört das mit dem Regen eigentlich noch auf?

Currywurst für alle

Nun ist Weihnachten vorbei, der Januar wie immer ruhiger und ich habe Zeit in Erinnerungen zu schwelgen. Dafür habe ich mir die Hochzeit von Rico und Lucy herausgesucht. Das war eine richtige Winterhochzeit – also nicht mit Schnee, das Glück hatte ich noch nicht. Aber mit Kälte, Weihnachtsgefühlen und Glühwein. Aprolpos isch bin gleisch wieder daaaaa…

Wir waren bei Winterhochzeit stehngebliebn. Die Trauung war im Standesamt inner Göteallee. Wie immer sehr – isch formuliere es mal janz elelant – kurz unn bündig und ohne viel Tammtamm. Dafür gab es dann beim meinsamen Bummel sum Blaunnwunner viel Spaß unn am Ende Currywurs für alle. Unn Lühwein 🙂

Abroro…

Winnerhozei mit Lüwei 🙂 Germal wieder! Warlustich…

Noch kurz zum Thema Winterhochzeit

Der Unterschied in der Planung zu Sommerhochzeiten ist erstaunlich gering. Das Wetter kann in beiden Jahreszeiten wirklich daneben sein (ich hatte letztes Jahr eine Hochzeit im Juni bei 10 Grad und Regen – das gleiche Wetter wie bei Rico und Lucy). Man darf sich so oder so ein lustiges Rahmenprogramm ausdenken. Und eigentlich ist es egal zu welcher Jahreszeit man Glühwein trinkt ;). Der große Vorteil ist, dass es mehr Auswahl bei den Dienstleistern gibt – möglicherweise werden Winterhochzeiten deswegen immer beliebter.

Trotzdem noch 3 Minitips:

  1.  Es wird bestimmt kühl bis kalt. Da ist es wichtig, sich mit dem Thema „warme Sachen“ genau zu beschäftigen. Schals, Stolas oder Mäntel in einer zur Hochzeit und zu den Blumen passenden Farbe setzen tolle Akzente. Wämrepads zum Knicken für die Hände wirken Wunder und ich möchte sie nicht missen.
  2. Plant mit Schnee und Matsch – vor allem was die Fahrtzeiten und die Wahl für die Fotos betrifft.
  3. Wenn ihr die freie Wahl habt: nehmt Januar oder Februar! Es sind wesentlich mehr Locations frei und auch die anderen Dienstleister sind nicht ganz so überarbeitet wie um Weihnachten.

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