Wer hinter Annelie Brux Fotografie steckt

Annelie Brux Fotografie Radebeul

Mein erster Blog auf meiner neuen Homepage „Annelie Brux Fotografie“ :-). Er soll euch die Gelegenheit geben, mich besser kennen zu lernen. Ihr habt sicher schon geschmökert, es gibt aber noch so viel zu erzählen:

Wer steckt also hinter Annelie Brux Fotografie?

Auch hier werdet ihr keinen Lebenslauf finden. Elevator Pitches mag ich auch nicht – ich bin schließlich keine wandelnde Werbeveranstaltung ;). Das was uns im Herzen ausmacht, ist oft zwischen den Zeilen zu finden und hat wenig mit Erfolg, materiellen Gütern, Geld, Weltreisen oder Auszeichnungen zu tun.

Doch das was wirklich wichtig ist, was man an äußeren Dingen nicht festmachen kann, ist schwer zu vermitteln. Höchstens mosaikartig oder mit Geschichten. Ich halte mich in dieser kleinen Einführung erst einmal an die Bruchstücke. Vielleicht ergeben sie ein Ganzes, das Dich inspiriert oder neugierig macht.

Das bin ich – Annelie

  • Lilo und Stitch ist mein Lieblingsfilm. Deswegen ist „Ohana“ in unseren Ehering graviert, denn „Ohana heißt Familie. Familie heißt, dass alle zusammenhalten und füreinander da sind.“
  • Ich liebe es, Steine hüpfen zu lassen. Nicht dass ich darin sonderlich gut wäre, aber schon wenn ich ein flaches Steinchen finde, kribbelt es mir in den Händen.
  • Am liebsten sitze ich im Schneidersitz. Wenn es nicht gerade super kalt ist, schlafe ich auch gelegentlich im Schneidersitz.
  • Wenn ich mich zwischen Strand und Bergen entscheiden müsste: Ich wüsste es nicht. Auf alle Fälle ist Rom meine Lieblingsstadt – Tobi und ich haben dort studiert und gerade dieses Jahr haben wir mit Ansgar zusammen alle schönen Flecken besucht. Unsere Straße mit dem tollen Molkereiladen, Torre Argentina und seine Katzen, den besten Eisladen der Welt (das Millennium), den Gianicolo usw. Landschaftlich, kulturell und menschlich ist mein Herz noch immer auf den Philippinen.
  • Ich bin Vollblutzwilling (25. Mai) – ein Windwesen, probiere alles mit wenig Ausdauer (dass ich so lange schon an der Fotografie hänge, ist außergewöhnlich), ich bin immer beides, möglichst zugleich: ruhig und wild, intro- und extrovertiert, laut und leise, ich kann zuhören und plappern… Gegensätze müssen nicht unversöhnlich sein ;).
  • Apropos Wind. Jaaaa, am liebsten Sturm. Unglaublich – das wirbelt alles auf, Geist, Körper und die Haare. Und der Regen, der auf die Fensterscheibe prasselt. Der Herbst bringt wieder Stürme und Veränderung – meine Lieblingszeit!
  • Musik höre ich auf Repeat. Oder Shuffle. Zur Zeit am liebsten Käpt’n Peng. Wer auf Spotify mal schmökern möchte, den lade ich herzlich dazu ein (aber bedenke, ich bin Zwilling, es wird durcheinander!): Spotifyprofil von Annelie
  • Ich bin ein Katzenmensch – die sind so schön flauschig und schön und kommunikativ und frei und eigenwillig. Tobis Schwester hat mal in einem Katzenheim gearbeitet und wurde nach drei Tagen darauf hingewiesen, dass außer Katzenstreicheln auch andere Aufgaben auf ihrer Liste stünden. Das hätte ich sein können :). Unsere Katze heißt übrigens Tequila. Miau!
  • Tobi bezeichnet mich als Salatqueen. Das Kompliment nehme ich gern an. Wer ein tolles Rezept kennt – immer her damit!
  • Umärmelungen sind meins. Händeschütteln nicht. Entweder ganz oder gar nicht.
  • Wir haben einen großen (!) Garten in Radebeul. Wenn ich als Kind Geburtstag gefeiert habe, hatten meine Freunde Angst sich zu verlaufen. Heute ist unser Park so wild wie eh und je. Unsere Oase, unsere Heimat. Da wir viele Eiben haben, hat mich mein Papa immer Annelien van der Eybeneck genannt. Darauf war ich immer sehr stolz! Ich wollte zuerst meine neue Website so nennen – habe mich dann aber doch für Annelie Brux Fotografie entschieden.
  • Apropos Papa. Er war immer mein Ein und Alles. 2017 hat er sich mit 92 Jahren verkrümelt. Seine Seele guckt aber immer noch um jede Ecke und jeden Baum ;). Er hat übrigens mit über 80 noch gelernt E-Mails zu schreiben und hat mir fast jeden Tag nach Rom geschrieben. Manchmal ganze Romane, schon alleine im Betreff 😀
  • Als Kind hatte ich ganz furchtbare Angst vor Spinnen. Ich habe das Zimmer entweder nicht mehr betreten oder das Bett in die Mitte des Raumes gerückt. Trotzdem war ich immer Spinnenretter, ich habe nie eine umgebracht. Ansgar wollte ich diese irrationale Angst aber nicht beibringen und habe mich sehr zusammengenommen. Es hat geklappt. Er liebt die Krabbeldinger („Mama, gibst Du mir bitte die Spinne aus meinem Nacken wieder vor!“ oO).
  • Essen ist toll  – aber bitte bitte bitte keine Pilze :(, nein, auch keine Champignons. Weder in Salat, Carbonara, noch in Milchreis oder Pudding. Besonders dann nicht, wenn ich im Restaurant darauf hingewiesen habe, dass ich keine Pilze esse. Danke!
  • Auf meiner Liste stehen Hortensien. Die sind sooo schön! Aber am liebsten würde ich sie wieder streichen, weil so gar nix für Bienchen und Co. sind.
  • Ich mag alles künstlerische gern – zu meinem Kunstgeschichtsstudium kommt noch hinzu: Gitarre (7 Jahre klassische Gitarrenausbildung), Gesangsausbildung, Filzen etc. Kann ich alles nicht mehr :). Kommt aber schnell wieder. Ich übrigens sehr froh, dass ich mich 2011 hauptberuflich mit Annelie Brux Fotografie selbstständig gemacht habe – würde ich immer und immer wieder so machen.
  • Ich bin Einzelkind. Niemand, ich wiederhole NIEMAND, sollte mir Essen wegnehmen.
  • Ein bisschen spirituell bin ich schon. Ich finde Fußreflexzonenmassage toll (habe ich übrigens auch gelernt :D), ich meditiere gern und versuche Zen zu verstehen.
  • Meine schönste Meditation ist aber das Bogenschießen. Ich liebe die Ruhe, Konzentration auf mich selbst und die Verbindung mit der Natur.
  • Und nun noch ein paar random facts: Ich liebe den Geruch von Gemisch (Trabis :D), angekokeltes Essen und unsere Glücksente, die auf jeden Urlaub mitkommt. Ich kann besser kochen als backen und mag nur wenig Kaffee. Ich hatte nie eine Brille und falle in Ohnmacht, wenn ich mich schneide. Auf Lifekonzerten wirst Du mich selten antreffen – zu Laut, zu viele Menschen.

Heiraten? Niemals!

Dennoch: Heute plaudere ich mal ein bisschen aus dem Nähkästchen von mir und meiner Familie. Als ich Tobi mit zarten 18 Jahren kennen gelernt habe, fand ich heiraten hinreichend uninteressant. Weder sich zu binden, noch romantische Hochzeitsvorstellungen waren spannend für mich. Das einzig reizvolle war sein Nachname. Brux. Annelie Brux, das wäre doch was. Besser als Krause allemal.

10 Jahre später

Trotzdem zogen die Jahre ins Land, die Sommer wechselten sich mit den Wintern ab. Das Studium lag nun hinter mir, auch meine Jahre als Kunsthistorikerin auf der Albrechtsburg in Meißen. So saß ich eines Tages mit Ansgar zu Hause und schaute ihm beim Rumrollen und Füße-in-den-Mund-Stecken zu. Vier Monate war er alt und mir war langweilig. Und irgendwie auch nach Heiraten zumute. Ganz plötzlich – wahrscheinlich, weil ich diesen Pärchen-Familie-Hochzeit-Gedanken im Kopf hatte. Für eine Familie mit Kind ist die Ehe dann doch ein schöner Rahmen. Also habe ich Tobi angeskyped und gefragt: „Na, wie wärs? Heiraten?“ Und er hat ja gesagt 🙂

Drei Monate später haben wir einen 10° C kalten und sonnigen Septembertag gerockt. Unsere Hochzeit war erstaunlich unklassisch, vielleicht weil ich keine Ahnung von all dem hatte, vielleicht weil es so spontan war. Und ganz ehrlich – es hat niemanden gestört, dass wir so viele Leute im Standesamt waren, dass wir die Stühle rausräumen und alle stehen mussten. Ich bin mir sogar sicher, dass es nicht einmal jemandem aufgefallen ist, dass der Hochzeitstanz gefehlt hat. Der Baumstamm war dick, die Säge stumpf – am Ende haben fast alle Freunde mal gesägt und nach einer halben Stunde hatten wir das Ding sogar durch. Und Ansgar hat mit seiner charmanten Art alle zum Lachen gebracht.

Was ich sagen will

Zieht eurer Ding durch, es wird cool :-). Mehr entspannt glücklich sein, weniger Sorgen machen. Claudia und Ingmar haben es genauso gemacht, bei dem Fotoshooting waren sie noch unverheiratet. Paarfotografie für Hochzeiten und Familienshootings baue ich im übrigen sehr ähnlich auf. Ich möchte alle Beziehungen herausarbeiten, denn die sind alle unterschiedlich: Mama-Kind, Papa-Kind, Kind-Kind und vor allem Papa-Mama. Sie sind die Basis von allem :-).

Die meisten Bilder auf dieser Seite sind übrigens von meiner lieben Sandra, die irgendwie schon mit zur Familie gehört:  https://www.instagram.com/knipsekatze/

Annelie Brux Fotografie Radebeul mit Hut und Sicht MagazinAnnelie Brux Fotografie Radebeul SelbstportraitAnnelie Brux Fotografie in Leipzig in einem CaféfamilienfotografiefamilieAnnelie Brux Fotografie Radebeul Selfie mit Spiegel im FahrstuhlAnnelie Brux mit Hut und Fliege im Fotostudio

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Annelie Brux Fotografie

Radebeul bei Dresden

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